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Von der Leichtigkeit des Links
und dem Kampf um seine Freiheit

Interview mit Alvar C. H. Freude und Dragan Espenschied

Alvar C. H. Freudes und Dragan Espenschieds Assoziationsblaster (vgl. Besprechung) wurde beim Ettlinger Wettbewerb für Netzliteratur 1999 ausgezeichnet und kann auf eine wachsende Fangemeinde inzwischen auch im englischsprachigen Raum verweisen. Es handelt sich um eine ganz besondere Variante der Mitschreibprojekte: Hier wirken Leser-Autoren an einem riesigen Textgeflecht, dessen Zusammenhang aber größtenteils von einer Maschine erstellt wird. Daraus entsteht ein Netzwerk, von dem, wie es heisst, "viele dachten das WWW wäre es bereits". Roberto Simanowski sprach mit den beiden Projektinitiatoren über den Funktionsweise und tieferen Sinn des AB, über das "6wortAssoziationskunstwerk", über Online-Demonstrationen zur Rettung der Links. 

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