Deinem Beitrag zur Aaleskorte merkt man an, daß er in Kenntnis der Möglichkeiten des Links (einiger Möglichkeiten des Links ;-)) geschrieben ist. Das zusammen mit dem wohldosiert wiederholten Appell an die Aufmerksamkeit des Lesers macht ihn am Bildschirm lesbar. Ich habe ihn gelesen wie einen Krimi.

Michael Charlier in der Mailingliste Netzliteratur am 9. Dezember 1999
vgl. das "
WebWriting-Magazin" von Claudia Klinger und Michael Charlier

vgl. Charliers Kommentar zur Rezension der "Aaleskorte" in der Laudatio zum Ettlinger Literaturwettbewerb 1999