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The Frontiers between Digital Literature and Net.art [English]
Joan Campàs zeigt, wie in den digitalen Medien die Trennlinien zwischen den verschiedenen akademischen Disziplinen verschwinden. Er beschreibt die entscheidenden Aspekte digitaler Kunst und vergleicht sie mit Roland Barthes Konzept despostmodernen Textes, bevor er das theoretische Modell anhand einer Reihe von Online-Werken prüft.
http://www.dichtung-digital.org/2004/3-Campas.htm

Digital Literature and Theoretical Approaches [English]
"Aus eine literarischen Perspektive leben wir in in einer Zeit der Ernüchterung, was die älteste Form der modernen Revolution betrifft: Hypertext. Der anfängliche Enthusiasmus ist wachsender Skepsis gewichen." - Laura Borràs Castanyer stellt das Forschungsprojekt Hermeneia vor, die Konferenz Under Construction. Literatures and theoretical approaches,, den Gegenstand selbst sowie seine Geschichte der Diskontinuität und Unterbrechung.
http://www.dichtung-digital.org/2004/3-Castanyer.htm

Konfigurative Praktiken in Computer- und Videospielen [Deutsch]
Wie entwickelten sich Computer Games? Wie kann man das Spiel verändern und seine Regeln umgehen? Darf man Spiel-Charaktere auf eBay verkaufen? Können Computerspiele als Mittel politischer Kommunikation dienen? Julian Kücklich ist diesen und weiteren Fragen nachgegangen.
http://www.dichtung-digital.org/2004/2-Kuecklich-b.htm

Cyberspace, Cybertexts, and Cybermaps [Englisch]
Marie-Laure Ryan sieht vier Arten von Raum in digitalen Texten: 1. Der physische Ort der fiktionellen Welt, den Texte representieren. 2. Die Architektur des Textes. 3. Der materielle Raum, den der Text beansprucht. 4. Der Raum, der dem Text als Kontext dient. Ihr Essay untersucht diese vier Arten von Raum in Texten und deren Gebrauch von "maps" als Interface.
http://www.dichtung-digital.org/2004/1-Ryan.htm

Die Interaktionsfalle. Zur Ästhetik des Spektakels im Internet [Deutsch]
Interaktion wird oft als Erfüllung kommunikationstheoretischer Medienutopien begrüßt. Roberto Simanowski fürchtet in der Aussicht auf den Jedermann-Künstler eher die Verdoppelung der Massenkultur und das Überleben der Kulturindustrie unter dem Deckmantel eines fragwürdigen ideologischen Konstrukts.
http://www.dichtung-digital.org/2004/1-Simanowski.htm

Cinematography and Ludology [Englisch]
Die Verbindung von Games (ludology) und Film (cinematography) heisst lucidography. Bo Kampmann Walther untersucht die intermediations von Games und Film und zeigt, wie Games filmisch denken und umgedreht. Sein Fazit: Film und Games kopieren voneinander Formen der Attraktion in zunehmendem Maße.
http://www.dichtung-digital.org/2004/1-Walther.htm