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Roberto Simanowski
Interfictions.
Vom Schreiben im Netz

Frankfurt am Main
Edition Suhrkamp 2247: 2002
198 Seiten, 10 Euro
ISBN 3-518-12247-9

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

Bibliographie: Werke, Online-Journale, Websites

Bibliographie: Literatur (Print und Online)

Reviews





Elisabeth Bauer (NDL)

Roberto Simanowski hat ein dichtes Grundlagenwerk vorgelegt, ein Kompendium zum gegenwärtigen Stand der digitalen Literatur und ihrer Forschung, und destilliert aus der prägnanten Beschreibung und Diskussion ausgewählter Projekte neue Impulse für die Forschung.
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Sebastian Domsch (FAZ)

Im Verlauf seiner theoretischen Darlegungen spart Simanowski nicht mit Beispielen, die zur Verdeutlichung der Argumentation beitragen. Die Einteilung ist in sich stimmig, und es gelingt dem Autor dadurch, tatsächlich so gut wie alle bisher bekannten Spielformen dieser neuen Literatur zu erfassen und ihnen einen Platz in seinem System zuzuordnen.
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Julian Kuecklich (Medienobservationen)

Simanowskis Erfahrung als Rezensent bei dichtung-digital macht sich bezahlt: statt sich mit theoretischen Spiegelfechtereien aufzuhalten, fällt er von Fall zu Fall pragmatische Entscheidungen, die fast immer nachvollziehbar sind und enorm zur Lesbarkeit des Bandes beitragen. 
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Anja Rau (Tekkla)

Altogether, on just under 180 pages, Interfictions touches over a hundred works of digital art. This turns Interfictions into an invaluable launch-pad for in-depth analyses of classic as well as comparatively current digital writings (fictional and sometimes non-fictional, both in English and in German).
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