www.interfictions.com/buch

Roberto Simanowski
Interfictions.
Vom Schreiben im Netz

Frankfurt am Main
Edition Suhrkamp 2247: 2002
198 Seiten, 10 Euro
ISBN 3-518-12247-9

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

Bibliographie: Werke, Online-Journale, Websites

Bibliographie: Literatur (Print und Online)

Reviews





VORWORT

Ein Buch über das Schreiben im Netz kommt nicht ohne Verweise ins Netz aus. Zwar ist der vorliegende Band keine Sammlung von Surftips, zwar versucht er, die besprochenen Phänomene so zu beschreiben, daß sie auch offline plastisch werden. Aber in manchen Fällen reicht der Platz für nicht mehr als zwei, drei Zeilen, und auch in den anderen wird man sich die Dinge schließlich selbst vor Ort anschauen wollen. Nun haben Verweise ins Netz bekanntlich keinen größeren Feind als die Zeit. Websites verschwinden, ändern ihre Adresse oder ihren Inhalt; das Netz ist das unsicherste Archiv, das sich denken läßt. So wird es nicht ausbleiben, daß einige der hier notierten Netzadressen schließlich unbrauchbar werden. Dem kann nur durch eine regelmäßige Kontrolle abgeholfen werden, deren aktuelles Ergebnis dann wiederum auf einer Website einsehbar ist, für deren Dauer der Autor sorgt. Die URL, unter der man ein Update der in diesem Buch aufgeführten Adressen findet, lautet: http://www.interfictions.com/buch.

Da die Browser-Netzadressen sich inzwischen ohne Voranstellung der Hypertexttransferprotokoll-Ausweisung http:// verstehen, kann darauf auch in der Quellenangabe verzichtet werden. Mehr noch: Da World Wide Web-Adressen jeweils mit einem www beginnen, muß auch dies nicht gesondert ausgewiesen werden. Der Nachweis der Online-Quellen wird in diesem Buch auf die wirklich notwendigen Angaben reduziert; im Falle der oben angegebenen URL bedeutet dies: interfictions.de/buch. Da vereinzelt auch Adressen erscheinen, die nicht ins WWW, sondern in andere Gebiete des Internet führen (also kein www aufweisen), wird die URL in diesen Fällen ausgeschrieben. Die Adresse des Online-Wörterbuch Webopedia wird somit notiert als: http://webopedia.internet.com.

Die URLs der genannten Werke, Wettbewerbe oder Online-Galerien sind unter den kursiv gesetzten Titeln im Quellenverzeichnis A zu finden, das damit zugleich als eine kleine Adressensammlung zum Thema dient. Der Nachweis theoretischer Artikel im Netz erfolgt im Quellenverzeichnis B unter den Namen der Autoren. Sind diese mit nicht mehr als einem Titel vertreten, steht im Fließtext in Klammern nur der Name. Wurde dieser bereits im Umfeld des Zitats genannt, steht nur die Seitenzahl, vorausgesetzt natürlich, es handelt sich nicht um ein Online-Dokument (in diesem Fall ersetzt die Suchfunktion des Browsers die Seitenzahl). Online-Adressen für weiterführende Informationen zu einem behandelten Werk oder Ereignis werden an entsprechender Stelle in den Fußnoten angegeben.



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