raley

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Kommentare

 

#1 – YsGPxgufIIBP

Yulia
18.04.2013 – 20:31
That's a well-thought-out answer to a challenging quesiton

#2 – PgOqolgNeKdAaXsK

Jacqueline
19.04.2013 – 08:12
It's good that things like this haeppn because they warn all of us to not be lulled into the sense that the proprietors of Facebook would ever allow the service to be turned into a public commons. Some irony in the fact that the Facebook service illustrates many of the things a digital commons might be about, but, whatever that future is, Facebook won't be it. Too centralized; too lacking in imagination; to bound to the service of a tired, corrupt industry (advertising) that the commercial side of a truly social media would free us from.But it's a private business, so the only fair remedy to the problem is for individuals to choose with their eyes open.The far more difficult problem, I think, is what to do about data centers and cloud services that really do function as de facto public utilities, when (a) they don't like content they are hosting, and (b) government wants to search or seize a server and doesn't know how to distinguish between the suspect and it's virtual neighbors? That's also infrastructure for . . . well, everything: commerce, education, the arts, politics, everything.

#3 – Und das Literaturverzeichnis?

Chris Wahl
12.04.2014 – 23:54
Worauf beziehen sich denn die Angaben in den Klammern?

#4 – Literaturverzeichnis

Marion Regenscheit
14.04.2014 – 10:25
Lieber Herr Wahl, Vielen Dank für Ihren Hinweis! Jetzt ist auch das Literaturverzeichnis da. Freundliche Grüsse, Marion Regenscheit

#5 – Vielen Dank …

Benjamin Jörissen
07.12.2014 – 22:47
für den spannenden Beitrag, lieber Herr Simanowski – insbesondere auch für die differenzierte Kritik am Vorstoß von Winfried Marotzki und mir, über die ich mich in der Tat sehr freue. Um an Ihr diesbezügliches Resümee anzuknüpfen: "Jörissens und Marotzkis Plädoyer für eine auf die Medialität der Medien ausgerichtete Medienbildung empfiehlt gerade durch seine Defizite im Bereich der medientheoretischen Erörterung die Zusammenarbeit von Medienpädagogen und Medienwissenschaftlern im Interesse dieses Ziels." Ich sehe unseren Einführungsband (und begleitende Aufsätze aus dieser Zeit) als einen ersten Versuch, eine anspruchsvolle Verbindung von Bildungstheorie und, sagen wir, medialen Strukturphänomenen herzustellen. Das ist ein Anfang (der ja eigentlich auch noch doppelt adressiert ist; einmal in die Erziehungswissenschaft, insbes. die Allgemeine Pädagogik, hinein; zum anderen auch als interdisziplinäres Kommunikationsangebot). Aber auch wenn es m.E. damit gelungen ist, eine Perspektive vorzuschlagen, die die Dimensionen Bildungstheorie-Medialität und Theorie-Empirie nicht ganz unplausibel miteinander verschränkt, so ist es durchaus zutreffend, dass dieser erste Ansatz medientheoretisch noch längst nicht hinreichend artikuliert ist. Und das ist sicherlich eine Sache, die nicht aus meiner Disziplin, sondern nur in interdisziplinärer Kooperation geleistet werden kann. Darüber hinaus trage ich vielleicht mit folgender Anmerkung zur Klärung des Charakters solcher interdisziplinärer Bezüge bei: Die Aufgabe einer bildungstheoretischen oder pädagogischen Perspektive besteht ja in der Klärung von Bedingungen von Bildungs-, Erziehungs- und Unterrichtsprozessen. Wir können insofern gar nicht von einem Gegenstand "Medien" oder "Medialität" *ausgehen*, sondern müssen sogar (bei allem Interesse daran) eine produktive Distanz dazu wahren. Es geht um Bildung, wie ich gerne formuliere, im Horizont von Medialität, und das trifft auch auf die Theoriearchitektur zu. Daher kommt es (m.E.) auch zu begrifflichen Unbestimmtheiten, die durchaus im Dialog geklärt (und zwar im Sinne des Wortes) werden müssen. So haben wir einiges unter "Medien" laufen lassen, das tatsächlich eher netzwerksoziologisch zu erfassen wäre; anderes, das (aber diese Schnittstelle betrifft auch die Medienwissenschaft) unter "Design" zu thematisieren wäre. Kann mein Fach einen eigenständigen Beitrag zur Medientheorie leisten, dann sicherlich vermittelt über das, was Matthias Jung "Anthropologie der Artikulation" nennt (aber nicht medientheoretisch ausbuchstabiert). Hier greifen Mediatisierungsprozess (sensu Mersch) und Bildungsprozess vermittelt über kulturelle Symbolprozesse so tief ineinander, dass tatsächlich ein Konnex bestehen dürfte. Dies ist aber von den vorgenannten empirisch ermittelten Bildungspotenzialen von "medialen Architekturen" zu unterscheiden, da es an dieser Stelle zunächst einmal um eine rein theoretische Frage geht. Ich kann also für meinen Teil Ihre konstruktive Kritik nur unterstreichen und nehme die Einladung zur Zusammenarbeit, ob nun per Diskurs oder (besser) auch konkreter, gerne an. Mit herzlichen Grüßen Benjamin Jörissen

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