Redaktionelle Richtlinien

Allgemeines

  • Publikationssprachen: Deutsch und Englisch. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung.
  • Textumfang: bis zu max. 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Abstract, Anmerkungen und Bildlegenden).
  • Zusammenfassung: Bitte stellen Sie Ihrem Text eine Zusammenfassung von max. 750 Zeichen (inkl. Leerzeichen) voran.
  • Zahl der Abbildungen: grundsätzlich beliebig; die Anzahl sollte allerdings in einem angemessenen Verhältnis zum Textinhalt stehen.
  • Bitte kontaktieren Sie bei Sonderwünschen hinsichtlich Publikationssprache oder Umfang des Beitrags die Redaktion (redaktion [a] dichtung-digital.org)

Formatierung

  • Bitte reichen Sie Ihren Text als Word-Document (.doc/.docx) ein.
  • Bitte fügen Sie die Abbildungen und Bildlegenden bereits an den gewünschten Stellen in die Word-Datei ein. Und senden Sie die Abbildungen zusätzlich in einem pixelbasierten Format wie jpg, gif oder pgn mit ein.
  • Falls die Gesamtgrösse Ihrer Datei 5 MegaByte überschreitet, lassen Sie uns die Dateien über Dropbox zukommen. Kontaktieren Sie in diesem Fall bitte die Redaktion (redaktion [a] dichtung-digital.org)
  • Formatierung von Titeln und Überschriften:
 Außer dem Titel stehen zwei Überschriftebenen zur Verfügung („1“, „2“,… = erste Überschriftebene; „1.1“, „1.2“,… = zweite Überschriftebene). Bitte heben Sie die Überschriften im Manuskript nicht durch besondere Formatierung hervor. Gestalten Sie die Überschriften bitte vielmehr wie den Fließtext (s.u.) und fügen Sie vor und nach der Überschrift jeweils eine Leerzeile ein.
  • Formatierung des Fließtextes:
 Flattersatz (kein Blocksatz),
 linksbündig, 
Arial 11,
 1,5-facher Zeilenabstand, 
Hervorhebungen in ‚einfachen Anführungszeichen’. Kursivsetzung ausschließlich für Titel, literarischen Werken sowie Fachtermini.
  • Anführungszeichen: Bitte verwenden Sie keine typographischen Anführungszeichen und brauchen Sie ausschließlich deutsche („“/‚‘) bzw. nur englische Anführungszeichen.
  • Gedankenstriche/Trennstriche: Bitte unterscheiden Sie zwischen Gedanken- (Halbgeviert (–)) und Trenn- bzw. Binde oder Ergänzungsstrichen (Viertelgeviertstrich (-)).
  • Zitate: Zitate werden vom übrigen Text durch doppelte Anführungsstriche getrennt. Zitate im Zitat werden mit einfachen Anführungsszeichen wiedergegeben.
    Beispiel: „Entscheidend jedoch ist bei Baudelaire in der ‚totenhaften Idyllik‘ der Stadt ein gesellschaftliches Substrat, ein modernes.”
  • Längere Zitate (ab vier Zeilen) werden in einen separaten, einzeiligen und links und rechts eingerückten Absatz geschrieben.
  • Verzichten Sie bitte auf jede weitere Formatierung: keine automatische oder manuelle Silbentrennung,
keine Tabulatoren,
kein automatischer Einzug,
 keine GROSSGESCHRIEBENEN Wörter für Überschriften oder Hervorhebungen,
keine Sperrungen,
 keine Unterstreichungen (bitte auch Internetadressen ohne Unterstrich),
 keine variierenden Schrifttypen (fonts).

Anmerkungen und bibliographische Angaben

  • Anmerkungen sollten als Endnoten eingereicht werden.
  • Bitte fügen Sie die Endnotenzeichen mit automatischer, fortlaufender Nummerierung nach dem Satzzeichen ein.
  • Als Abschluss jeder Endnote steht ein Punkt.
  • Bitte geben Sie Quellen bzw. Sekundärliteratur bei der erstmaligen Nennung in den Endnoten vollständig, und zwar nach dem untenstehenden Muster (gemäß MLA), an. Bei weiteren Nennungen genügt dann folgende Kurzfassung: Name+Erscheinungsjahr (wie Anm. x), S. x.
  • Quellenangaben: Bitte geben Sie die Namen von Archiven und Bibliotheken bei der erstmaligen Nennung vollständig an, gegebenenfalls gefolgt von der im weiteren verwendeten Sigle.
Bsp.: „Schweizerisches Literaturarchiv SLA Bern (im folgenden SLAB.)”.
  • Grundformat: [Nachname des Autors], [Vorname (evt. weitere Verfasser nach dem Muster "Vorname Name" anfügen)]. [Titel]. [Untertitel]. [evt. Erscheinungsjahr der ersten Fassung]. [Erscheinungsort der benutzten Fassung]:  [Verlag], [Erscheinungsjahr der zitierten Fassung]. [Publikationsmedium].

    Falls weitere Informationen für nötig erachtet werden, ordnen Sie sie gemäß folgendem Muster:

    1) Name des Autors. 2) “Titel des Buchausschnittes” (in Anführungszeichen) 3) Titel und Untertitel des Buches (kursiv). 4) Erscheinungsjahr der Erstausgabe. 5) Name des Herausgebers oder Übersetzers nach dem Kürzel “Hrg.” oder “Übers.” 6) Nummer der Ausgabe. 7) Anzahl Bände. 8) Name der Ausgabe 9) Publikationsort: Verlag, Datum. 10) Seitenzahlen (bei Ausschnitten aus einem Buch). 11) Publikationsmedium.

     

  • Angabe von Aufsätzen in Zeitschriften:
 Name des Autors oder der Autoren, Titel des Aufsatzes (in Anführungs- und Schlusszeichen), Name der Zeitschrift (kursiv), Jahrgang bzw. Band der Zeitschrift, Nummer, Erscheinungsjahr, Seitenangaben zum Beitrag

Beispiel: Dasen, Pierre R.. „Concrete Operational Development in Three Cultures.“ in: Journal of Cross-Cultural Psychology Bd. 6, Nr. 2, 1975: S. 156–172. Print.
(Anstelle von „Bd.” für „Band” kann entsprechend „Jg.” für „Jahrgang” stehen.)

Bitte geben Sie bei Aufsätzen immer die erste und letzte Seite an, gegebenenfalls ergänzt durch „hier S. x” oder „bes. S. x”.

  • Angabe von Aufsätzen in Sammelbänden und Katalogen: Name des Autors oder der Autoren, Titel des Beitrags (in Anführungs- und Schlusszeichen), Name des bzw. der Herausgeber des Sammelbandes, Titel des Sammelbandes (kursiv), Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenangaben zum Beitrag.

Beispiel: Piaget, Jean. „Die intellektuelle Entwicklung im Jugend- und im Erwachsenenalter“.Soziale Struktur und Vernunft. Hrsg. Traugott Schöfthaler und Dietrich Goldschmidt. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1984, S. 47–60. Print.

Werden aus dem entsprechenden Sammelband mehrere Aufsätze zitiert, ist innerhalb der Literaturliste die Verwendung eines Kurztitels möglich, der dann natürlich ebenfalls aufgeschlüsselt werden muss.

Beispiel: Piaget, Jean. “Die intellektuelle Entwicklung im Jugend- und im    Erwachsenenalter“, in: Schöfthaler/Goldschmidt 1984, S. 47–60.

Abbildungen und Bildnachweis


  • Illustrationen sind ausnahmslos vom Verfasser beizubringen. Mit der Einsendung der Abbildungen versichert der Autor, dass er über eine entsprechende Nutzungsgenehmigung verfügt und gegebenenfalls die urheberrechtlichen Ansprüche Dritter berücksichtigt sind. Die Klärung der Bildrechte liegt beim Autor.
  • Bitte fügen Sie am Ende Ihres Beitrags einen Bildnachweis nach folgendem Muster an: Name und Ort der Institution oder des Fotografen: Abb. 1, 2 und 4.
  • Bildunterschriften:
 Bitte ergänzen Sie Ihren Bildkommentar um eine Bildlegende nach folgendem Muster:
    Abbildungsnummer. Vorname Nachname: Werktitel (kursiv), Datierung, Material, Masse, Aufbewahrungsort.

Autorenangaben

  • Mit dem Beitrag erbittet Dichtung Digital um eine kurze Vita von max. 750 Zeichen Umfang, ein Foto, sowie die Brief- und Mailadresse des Autors.

 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen jederzeit an die Redaktion
(redaktion [a] dichtung-digital.org)

 

 

 

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